Preview: Der siebte Wirtschaftsfuchs Newsletter steht an

Preview: Der siebte Wirtschaftsfuchs Newsletter steht an

Und auch diesmal geht es um Bitcoin, Wirtschaft und mehr. Während wir uns im sechsten Wirtschaftsfuchs Newsletter mit den Folgen des Lockdowns und den Zombi-Unternehmen befasst haben, geht es diesmal unter anderem um…

  • Geldflut tut selten gut
  • Hyperinflation oder Crash? 
  • Hyperinflation ist mehr als wahrscheinlich
  • Schwächelt Bitcoin?
  • Zentralbanken und Regierungen mögen Bitcoin nicht
  • Signale unserer Trading KI
  • Altcoin Rallye
  • Altcoin der Ausgabe – Rootstock

Geldflut tut selten gut

Marc geht in diesem Newsletter speziell auf die möglichen Folgen der wirtschaftlichen Rettungsaktionen in Form des Gelddrucks ein.

Das künstliche Erschaffen von Geld mag zwar temporär Wohlstand erzeugen, dieser steht jedoch auf äußerst wackeligen Beinen. Dieses Kartenhaus wurde zu und nach der Finanzkrise immer höher gebaut und stellt jede Volkswirtschaft in Zeiten von Corona vor die Zerreißprobe. Wie viel hält eine Währung aus?

Ferner geht es um die Frage: Hyperinflation oder Crash?

In der Finanzkrise stürzten die Preise für Aktien, Immobilien und viele weitere Anlagen ins Bodenlose. Währung wurde en masse in das System gepumpt, um die in nächster Instanz folgenden Pleiten zu verhindern. Viele Insolvenzen konnten dadurch sicher verhindert werden, der Preis dafür ist jedoch nicht gering.

Marc beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Gelddruckens und inwieweit der einzelne Bürger davon profitiert – oder eben auch nicht profitiert. Die Folgen dieser Entwicklung sind schwer absehbar. Das Worst-Case-Szenario könnte allerdings so aussehen:

Banken würden implodieren und so ziemlich jeder Bürger seine dort gesparte Währung verlieren. Die Rechnung für das Jahrzehnte lange Beleihen der Zukunft würde bezahlt werden und Leid und Elend der Extraklasse wären vorprogrammiert. Ein Szenario, das man besser verhindern sollte, oder?

Hyperinflation ist mehr als wahrscheinlich

Die Alternative zum beschriebenen Worst-Case-Szenario könnte die Hyperinflation sein.

Und die Folgen einer Hyperinflation sind nicht besser als die eines großen Crashs. Ein Blick nach Venezuela zeigt uns, in welche Armut die Menschen dort verfallen sind. Das Geld der Regierung ist nichts mehr, es liegt einfach auf der Straße rum. Es wird gar nicht mehr aufgesammelt, weil es sich schlichtweg nicht lohnt. 

Und natürlich geht es im weiteren Schritt darum, welche Rolle Bitcoin in dieser Entwicklung spielt. Im falle einer globalen Hyperinflation könnte die älteste Kryptowährung ein Rettungsanker sein.

Ein begrenztes Gut, das zugleich das beste Geld ist, das wir jemals hatten, kann solch eine Lage schnell unter Kontrolle bringen. Mit dem Effekt, dass diejenigen, die Bitcoin bereits vorher besaßen, zu unvorstellbarem monetären Reichtum gelangen werden. Die daraus entstehende Vermögensumverteilung wäre ungesehen.

Des Weiteren zeigt Marc auf, dass die momentanen Schwankungen von Bitcoin nicht problematisch sind.

Nach diesem extrem schnellen Anstieg ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass die Preisentwicklung sich etwas abkühlt. Selbst wenn alle Bewertungsfaktoren auf Vollgas voraus stehen – was bei Bitcoin an sich der Fall ist – kommt es immer wieder zu kurzfristigen Gewinnmitnahmen.

In Bezug auf die Vorhersage des Wirtschaftsfuchs-Stock to Flow Modells sieht es gut aus: Volle Fahrt voraus!

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